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Aktualisiert: November 27, 2021 von Sandra Stammberger

Durch das Hinzufügen von Bildern auf Webseiten verbessert man das Google Ranking nicht

 

Webseiten durch Bilder aufzuwerten ist kein automatischer Garant für bessere Google Rankings. Allerdings ist es durchaus möglich, dass sich die Zahl an Webseitenbesuchern vergrößert.

Keine Frage, Bilder sind optimal, um Webseiten oder Blogposts optisch aufzuwerten. Allerdings sollte man Wert auf hochwertige, passende und plakative Images legen.

Außerdem ist es dringend empfohlen, Bilder zu optimieren. So stellt man sicher, dass die Seitenladezeit so wenig als möglich erhöht wird und sich nicht im Gegenteil ein negativer Rankingeffekt zeigt.

Nach wie vor hält sich jedoch bei vielen Webmastern das Gerücht, dass sich Bilder auf die Google Rankings einer Website positiv auswirken. Dem ist nicht so!

Das hat John Mueller nun nochmals in einem Twitter Post am 2. Mai 2021 klargestellt:

Nutzt man Images auf einer Webseite, dann hat dies keinerlei Auswirkung auf die Google Platzierung einer Seite.

 

Bilder hinzufügen besser ranken

 

Bilder können sich indirekt positiv auf das Ranking und die Traffic auswirken

 

Allerdings können sich Bilder indirekt positiv auf das Ranking, die Besucherzahl und auf die Verweildauer auswirken.

Plakative Images machen eine Seite ansprechender und erregen im besten Fall die Aufmerksamkeit von Nutzern, so dass sie länger auf eine Website bleiben und den Inhalt lesen. Damit erhöht sich die Verweildauer, was sich indirekt positiv auf die Google Rankings auswirken kann.

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Zudem können Bilder in der Google Image Search erscheinen, was sich ebenfalls begünstigend auf die Websitetraffic auswirken kann.

Und zu guter Letzt darf auch Google Discover nicht vergessen werden.

 

Google Discover und die Verwendung von Bildern

 

Google Discover ist in jedem Android Handy zu finden. Hier zeigt Google automatisch personalisierte Neuigkeiten zu Themen, die Nutzer interessieren.

Um auf die Userinteressen abgestimmte Themen zu zeigen, zieht Google u.a. Daten der eigenen Internetnutzung heran. Du wirst also in Discover immer Neuigkeiten finden zu Bereichen, die dich interessieren.

Bei Discover spielen Vorschaubilder eine wichtige Rolle. Wird man bei Discover eingeblendet, dann ist die Verwendung von guten, informativen Bildern entscheidend, um Klicks zu generieren.

Das dem so ist, bestätigt John Mueller:

Bilder machen Websites ansprechender

 

Bilder ein Muss für Google Discover

 

Eine Platzierung in Google Discover kann in der Tat für deutlich mehr Traffic sorgen. Jedoch ist es nicht ganz einfach für Webseiten hier zu erscheinen.

 

Wie kommt man in Google Discover?

 

Anders als beim Vorgänger „Google News“ kann man sich bei Google Discover nicht bewerben. Der Suchmaschinenriese allein entscheidet, ob eine Seite gelistet wird oder nicht.

Im Folgenden ein paar Tipps, wie du die Chance erhöhen kannst, dass deine Seite bei Google Discover eingeblendet wird:

  • Deine Website sollte generell vertrauenswürdig sein (keine Malware, kein Spam, keine Hassinhalte etc.)
  • Stelle sicher, dass deine Webseite alle wichtigen Kontaktdaten des Autors/Autorin enthält
  • Schreibe nutzerorientiert
  • Veröffentliche Inhalte, die für User wirklich interessant sind, sich an seine Bedürfnisse und Suchintention richten
  • Wahre das Urheberrecht
  • Stelle sicher, dass auf deiner Website nicht zu viele Anzeigen erscheinen
  • Nutze hochwertige, ansprechende und informative Bilder
  • Deine Images sollten groß sein und mindestens 1200 Pixel breit
  • Deine Webseite muss mobilfreundlich sein
  • Seiten, die AMP nutzen, werden von Google für die Einblendung in Google Discover bevorzugt
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Wie man sieht: Das Nutzen von Bildern auf Webseiten wirkt sich nicht automatisch positiv auf die Google Rankings aus. Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich indirekt positive Ranking Effekte durch den Einsatz von Bildern zeigen können.

Zudem ist die Verwendung hochwertiger Bilder ein Muss, wenn man die Wahrscheinlichkeit erhöhen will, dass die eigene Seite bei Google Discover eingeblendet wird.

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Keine besseren Google Rankings durch das Hinzufügen von Bildern
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Bis 1997 studierte ich Germanistik an der LMU München. Seit dem Abschluss zum Magister Artium widme ich mich seit 1997 hauptberuflich der Suchmaschinenoptimierung. Bis 2012 war ich primär in den USA als selbständige SEO Managerin tätig. Seit 2012 betreue ich Kunden in Deutschland im Bereich SEO und leite mehrere Themenportale. Erfahren Sie mehr über meine berufliche Vergangenheit in meiner Vita.

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